Sarnen OW: Nach Gefängnisbrand – verletzter Häftling erliegt schweren Verletzungen
Am Montagnachmittag ist im Gefängnis in Sarnen ein Brand ausgebrochen. Die dabei lebensbedrohlich verletzte Person ist zwischenzeitlich verstorben.
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Am Montagnachmittag ist im Gefängnis in Sarnen ein Brand ausgebrochen. Die dabei lebensbedrohlich verletzte Person ist zwischenzeitlich verstorben.
WeiterlesenAm Montagnachmittag ist im Gefängnis in Sarnen ein Brand ausgebrochen. Dabei wurde eine Person lebensbedrohlich verletzt.
WeiterlesenAm 07.04.2026 brannte in Sachseln am Seeufer eine Pflanzenhecke. Der Brand konnte durch eine Anwohnerin schnell gelöscht werden. Wer Angaben zur Brandursache machen kann, soll sich bei der Polizei melden.
WeiterlesenBei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
WeiterlesenDer Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
WeiterlesenHeute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
WeiterlesenDie drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
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Kurz vor Mitternacht beschädigte eine unbekannte Täterschaft mit Feuerwerkskörpern mehrere Schaufenster und verursachte einen Brand im Bereich Bahnhofplatz/Lindenstrasse. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.
WeiterlesenAchtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein. Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
WeiterlesenAdvent, Advent, die Deko brennt? Lieber nicht! Befolgen Sie diese drei einfachen Regeln für eine sichere und entspannte Adventszeit.
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