In der Nacht von Samstag, 27.09.2025, auf den Sonntag kam es in Sachseln zu mehreren Einbrüchen in Wohn- und Geschäftsgebäude.
Zudem wurde in Giswil ein Personenwagen gestohlen.
Aufgrund von Meldungen über eine Massenschlägerei mit mehreren Verletzten, auf dem Parkplatz Langis in Stalden (OW), löste die Kantonspolizei ein Grossaufgebot von Polizei und Rettungsdienst aus.
Vor Ort konnte die Situation rasch beruhigt werden. Fünf Personen wurden leicht verletzt.
Gestern Abend, kurz vor 19:00 Uhr, kam es in Engelberg zu einem Verkehrsunfall.
Ein 31-jähriger Autofahrer kollidierte frontal mit einem Wohnmobil. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Der Kanton Neuenburg (NE) und drei weitere Kantone stellen den Lernfahrausweis neu auch elektronisch (eLFA) aus.
Bisher war das einzig im Kanton Appenzell Ausserrhoden (AR) möglich. Bis Ende Jahr wird der eLFA in der ganzen Schweiz zur Verfügung stehen. Die Ausbaupläne wurden am 8. September 2025 in Anwesenheit von Bundesrat Beat Jans und Regierungsrätin Céline Vara an einer Medienkonferenz in Neuenburg vorgestellt.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Mobiliar stammen.
Darin wird den Empfängern als Dank für ihre Treue ein exklusives Geschenk im Wert von über CHF 159.99 angeboten – selbstverständlich kostenlos. Das eigentliche Ziel dieser Nachricht ist jedoch nicht, den Empfängern eine Freude zu bereiten, sondern an ihre persönlichen Daten und insbesondere Kreditkarteninformationen zu gelangen.
Letzte Nacht brach eine unbekannte Täterschaft in Kerns in zwei Geschäftsräumlichkeiten ein.
Trotz sofortiger Nahfahndung der Polizei gelang der Täterschaft die Flucht.
Am Freitag, 19.09.2025, meldete eine Anwohnerin kurz vor 21:30 Uhr, dass in ihre Wohnung an der Wilerstrasse, in Sarnen, eingebrochen wurde.
Die Täterschaft, mindestens zwei Personen, hatte sich gewaltsam Zutritt in die Räumlichkeiten verschafft und Bargeld entwendet.
Am 19.09.2025 wurde in Sarnen, in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingebrochen.
Trotz Nahfahndung konnte die unbekannte Täterschaft flüchten. Die Kantonspolizei Obwalden bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Im Berufsalltag einer Fachspezialistin oder eines Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit ist Teamarbeit zentral.
Ob bei gemeinsamen Patrouillen, der Kontrolle von Lastwagen oder der Analyse von Dokumenten – Effizienz entsteht durch Koordination, Vertrauen und Teamgeist.
Im August waren unsere Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz im Einsatz – sei es an den Grenzen oder in den Büros.
Trotz grosser Wärme haben sie ihre Aufgaben mit vollem Einsatz erfüllt.
Im Rahmen gezielter Arbeitsmarktkontrollen führte die Tripartite Arbeitsmarktkommission (TAK) der Kantone Uri, Obwalden und Nidwalden am 20. Mai 2025 in Sarnen (Kägiswilerstrasse) sowie am 27. Mai 2025 in Lungern (Bahnhofstrasse) Kontrollen aufgrund des Verdachts auf illegale Erwerbstätigkeit durch.
Die Kantonspolizei Obwalden wurde zwecks Unterstützung beigezogen.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Am 20. März 2025 trafen sich rund 230 Polizistinnen aus der ganzen Schweiz in Pratteln zur Fachtagung der Vereinigung Schweizer Polizistinnen (VSP).
Eröffnet wurde die Tagung durch die Vorsteherin der Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, Regierungsrätin Kathrin Schweizer, und den Kommandanten der Polizei Basel-Landschaft, Mark Burkhard.
Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis nimmt täglich über 900 Anrufe entgegen, um der Bevölkerung und den Touristen zu helfen.
Unsere Notrufnummern (117-112-118) sind jedoch ausschliesslich für Notfälle vorgesehen. Leider beobachten wir, dass rund ein Drittel der Anrufe auf diesen Nummern einfache Auskünfte betreffen, die keine Notfälle darstellen.
Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf.
Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.
Gestern Nachmittag kam es beim Carparkplatz an der Gerschnistrasse in Engelberg zu einem Zwischenfall.
Ein mit ca. 40 Personen besetzter Car rollte vom Parkfeld aus rückwärts ins Rohrbächli, kippte leicht nach hinten und blieb so stecken. Alle Personen konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen.