Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am 21.12.2025 ereignete sich im Skigebiet Melchsee-Frutt ein schwerer Skiunfall.
Ein 17-jähriger Jugendlicher musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital geflogen werden, wo er seinen Verletzungen erlegen ist.
Am 04.12.2025, 07:20 Uhr, musste eine 43-jährige Autolenkerin verkehrsbedingt auf der A8, Fahrtrichtung Luzern, bei Alpnachstad, abbremsen.
Der 45-jährige Autolenker dahinter bemerkte dies zu spät und es kam zu einem Auffahrunfall.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Am Montag, 1. Dezember 2025, um 11:50 Uhr, ereignete sich in Sachseln auf der Brünigstrasse ein Auffahrunfall.
Eine 61-jährige Autolenkerin bemerkte das Bremsmanöver des vor ihr fahrenden Autos zu spät und krachte in dessen Heck.
Gestern Abend, kurz vor 19 Uhr, wollte der Fahrer eines kroatischen Reisebusses zu einem Hotel ins Melchtal fahren.
Sein Navigationssystem leitete ihn dazu übers Flüeli‑Ranft, via Bergerenwaldstrasse.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Aufgrund von Meldungen über eine Massenschlägerei mit mehreren Verletzten, auf dem Parkplatz Langis in Stalden (OW), löste die Kantonspolizei ein Grossaufgebot von Polizei und Rettungsdienst aus.
Vor Ort konnte die Situation rasch beruhigt werden. Fünf Personen wurden leicht verletzt.